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Paris im Juni 2011

Printemps á Paris
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Er ist da, der Frühling, mit mächtigen Temperaturen vertreibt er den letzten Rest von Kälte. Wie sagte schon Hans Zimmermann in seinem Himmelfahrtszyklus, der epochalen Lyrik mit dem vielsagenden Titel: Umstülpung? „Toi qui te gonfles de sève printanière“, „Du, der du in Frühlingssäften quillst.“ Hach wie romantisch. Und auf Französisch hört es sich so melodisch an, als würde man eine Pizza bestellen. Fehlt noch das obligatorische „Sil vous plaît“ am Ende. Wer den philosophischen Lyriker nicht kennt, macht nix, es gibt ja Google und da bleibt niemand lange unbekannt. Der Juni zeigt sich von seiner herrlichsten Seite. In der Kantine vergessen Mitarbeiter reihenweise ihre Jacketts an den Stuhllehnen. Inzwischen müssen wir uns überlegen, ob dieser Tisch tatsächlich besetzt ist. Am Donnerstag bin ich sicher, dass er frei ist, und nehme Platz. „Da ist schon jemand!“, sagte mein Kollege. „Das geht in Ordnung.“ „Na ja, aber wenn der kommt.“ „Da kommt keiner!“ Ich behalte recht. Nach dem Essen versuche ich, möglichst unauffällig meine Jacke anzuziehen. Muss ja nicht gleich jeder wissen, dass ich sie gestern hier hab hängen lassen! Aber die Idee ist faszinierend. Ich denke an den Strand in unserem Urlaub. Man muss nur früh ein Handtuch hinlegen ... wieso bin nicht eher darauf gekommen? Das muss mein Geheimnis bleiben, sonst machen es alle nach! Ich bin nicht der Einzige. In einem der beiden Großraumbüros ist der Garderobenständer voller Jacken. Abends um halb neun, wenn niemand mehr da ist! Aber es ist wirklich klasse draußen. Ich kaufe mir einen Lunch zum Mitnehmen und suche mir einen kleinen Park aus, um auf einer Bank mein Mahl mit Spatzen, Mücken und riesigen Hunden zu teilen. Am besten also immer zwei Sandwiches kaufen. Dummerweise haben viele Bürohengste dieselbe Idee und so schaffen wir es nicht mehr, zu dritt nebeneinander auf einer Bank zu essen. Wir müssen uns strategisch aufteilen. Ich finde eine entsprechende Ausruhgelegenheit. Drei junge Damen mit kurzen Röcken und einem Hauch von T-Shirt sitzen da. Für mich ist noch Platz. Ich habe kaum meine Tüte ausgepackt, als sie sich erheben und zwei recht betagten Herren Platz machen. C‘est la vie. Doch das trübt meine Stimmung nicht. Die Sonne scheint selbst hier unten zwischen den Häuserschluchten und hebt meine Laune. Das Wetter hat die Stadt und ihre Bewohner fest im Griff. Und die Einkaufswelt auch. Betritt man die gewaltigen Kaufhäuser, die voll hübscher Dinge sind, die man eigentlich gar nicht braucht, so wird einem sofort klar, warum unsere Nachbarn die schönste Jahreszeit nach einem Konsumtempel der Mode genannt haben. Im „Printemps“, dem Eldorado für H&M-müde Konsumenten, schreit schrilles Schwarz und Weiß von den Stangen und aus den Regalen. Schachbretter auf Bikinis leuchten in den Schaufenstern. Schient dieses Jahr in zu sein. Ich glaub, wir haben solche Klamotten noch zu Hause rumhängen. Nun sind sie trendy und modern. Wer hätte das vor 20 Jahren gedacht? Männer, holt eure schwarzen Hemden und die weißen Jeans raus. Sofern ihr da noch reinpasst. Ja genau die, die damals in der Disco unter dem blauen Licht so geil geleuchtet haben. Ich war recht lange nicht mehr zum Tanztee. Gibt‘s die Lampen noch? In einem der Modetempel entdecke ich goldfarbene Kleider mit fröhlichen, leuchtend lila aufgedruckten überdimensionalen Herbstblättern. Schon meine Oma hatte das vor drei Jahrzehnten oder länger gerne getragen. Die Schaufensterpuppen machen allerdings eine jüngere Figur. Irgendjemand sagte einmal: „Mode ist etwas so Grässliches, dass man es zweimal im Jahr ändern muss!“ (Quelle unbekannt, Hinweise erbeten). Wie recht der gute Mann oder die geniale Dame doch hat. Waren im Winter noch lange Mäntel in, ist es jetzt eine ärmellose, luftige Bekleidung. Das Wetter ist so fantastisch, dass ich an manchem Morgen lieber zu Fuß gehe, als den Mief der Metro zu inhalieren. Ich fahre bis zur Reamur Sebastopol und laufe den Rest. Ein frischer Wind weht um meine Nase und bringt mir das Aroma der Stadt nahe. Es wäre vielleicht doch klüger gewesen, unten zu bleiben. Aber es gilt, die Zeit auszunutzen, denn schon ab Mitte Juni wird es kühler und regnerischer. Also jetzt die Sohlen abgewetzt, U-Bahn fahren kann ich dann immer noch, was mir auch leider nicht anders übrig bleibt. Am Sentier gibt es eine Fressgasse. Rechts und links nur Buden mit Früchten, Gemüse, Broten, Käse, Fisch. Dazwischen eingepfercht schmale Restaurants aller Coleur. Ich wandere entspannt entlang und denke mir: Die Gegend kennst du doch. Und dann stehe ich vor einem meiner uralten Lieblingsplätze: Les Halles! In den 80ern als architektonisches Wunderwerk gepriesen (weil es so gebaut wurde, wie das Münchener Olympiastadion 20 Jahre zuvor), quellen die einzelnen Glasschläuche auch heute noch wie ein Wasserfall in Kaskaden zum Hof. Die Geschäfte sind so ziemlich dieselben geblieben. Nur, die Einkaufsmetropole wurde unterirdisch vergrößert. Ein Schwimmbad mit 50 Meter Becken ist dazugekommen, gefühlte 3.000 Shops mehr und ein Gang, den sich der Bühnenbildner von „Alien“ nicht besser hätte ausdenken können. Voll Staunen drehe ich meine Runde und entdecke ... es sind die gleichen Läden wir oberirdisch an den Straßen. Und die Stände zum Speisen sind auch die üblichen Verdächtigen: Starbucks, McDonalds, Quality Burger, Pizza Hut usw. Da kann ich auch draußen bei warmem Wetter mein tägliches Mahl zu mir nehmen. Die Rolltreppen massieren holprig die Füße wie damals. Les Halles ist eine einzige Baustelle. Es soll schöner werden. Ich kenne es nicht anders, immer waren Gerüste und Warnbarken im Weg. Na, dann mal los. Der Verkehr hat mich wieder. Also der Straßenverkehr, nicht dass ihr da was anderes denkt. Wehe! Staunend blicke ich auf das, was unmöglich scheint und doch funktioniert: Autofahren in Paris. Wie bei uns ist das Rotlicht eine ärgerliche Eingrenzung des Fahrflusses. Dennoch bleiben die Autos bei Rot stehen. Lediglich die ersten 10 Sekunden werden gerne noch mitgenommen. Kreuzungen müssen blockiert werden und die Hupe will hupen. In dem Gebäude, in dem ich arbeite, liegt eine Broschüre zum Thema Unfallverhütung aus. Darin ist zu lesen: „10 Prozent der tödlichen Unfälle passieren beim Linksabbiegen.“ Was lernen wir daraus? 90 % geschehen offenbar beim Geradeausfahren. Darum fährt der Franzose geschickt in Schlangenlinien. Wer links ist und nach rechts muss, fährt einfach los. Ein Bus steckt quer? Weghupen. Wieso das klassische Ballett voll französischer Ausdrücke ist, versteht man sofort, wenn man beobachtet, wie Kraftfahrzeuge und Fußgänger sich auf Zebrastreifen aneinander vorbeischlängeln. Die Startreihefolge aus der Poolposition ist immer dieselbe. Auf den breiten Boulevards lauern sie an der Ampel, schön aufgereiht wie beim Start der Formel 1. Dann wird die Ampel grün und alle Motorräder brettern als Erste knatternd über die Einmündung, (erst die mit zwei, dann jene mit drei Rädern) dicht gefolgt von Fahrrädern und kleinen Autos, die die Fahrradfahrer aber rasch einholen. Laster und Busse fallen meist deutlich zurück. Gnadenlos wird ausgenutzt, dass die großen Wagen nicht so schnell starten können wie Motorroller und PKWs. Kein Zweifel, Paris ist eine mobile Stadt. Jeder muss irgendwo hin. Jederzeit, von überall aus. Apropos dreirädrige Motorräder. Dachte ich noch vor einiger Zeit, das sei eine Supergute Idee, weil man da nicht so leicht hinfällt und wunderte mich, wieso die Achse vorne ist statt wie bei einem Dreirad hinten, erhalte ich heute die Erklärung. Wenn der Abstand der beiden antriebslosen Räder (!) eine gewisse Größe besitzt, darf man die Dinger mit dem normalen Autoführerschein fahren. Auch wenn sie mächtig PS unterm Sitz haben. Das ist genial. Eine Lücke im Recht. Normalerweise braucht man ja den Führerschein der Klasse A dafür, aber nicht hier. Wären die Räder hinten und damit angetrieben, ging das nicht! Wie die Metro folgt auch der Straßenverkehr den strengen Regeln der Uhr. Bis halb neun ist die Stadt ausgestorben. Von neun morgens bis acht abends geht die Post ab, bzw. eben nicht, sie bleibt stecken. Anschließend ist alles gespenstisch still. Nur vereinzelt bewegen sich Autos durch das nächtliche Paris. Meist sind sie eine solche Besonderheit, dass sie hupend auf sich aufmerksam machen müssen, auch gerne nachts um drei! Der Verkehr fließt zumeist einseitig. Das liegt an den Verkehrsschildern. Gute siebzig von hundert sind kreisrund, knallrot und haben einen weißen Balken in der Mitte. Die anderen sind auch rot, rund und haben vier dunkelblaue Pizzateilchen. Hinweise, welche es gestatten, eine Einbahnstraße in die gewünschte Fahrtrichtung zu benutzen, fehlen dagegen nahezu völlig. Es heißt also, solange keine anonyme Pullmoll- Reklame die Einfahrt verbietet, immer rein, möglichst mit Vollgas! Eine Ausnahme gibt es für betrunkene Radfahrer. Denn unter zahlreichen Verbotsschildern steht: „Sauf Bicyclette“. Und das wird eifrig befolgt, wie das nun aufgeschriebene Beispiel verdeutlicht: Das Gegenteil eines Businesskaspers ist die Businessgrete. Und eine ebensolche, mit schwarzen, eleganten hochhakigen Schuhen (nicht zu hoch, versteht sich), schickem Kostüm, hochgesteckter Frisur und schneeweißer Bluse, versucht eine dieser Prachtboulevards zu Fuß zu überqueren. Dazu muss man wissen, dass man in dieser Stadt als Fußgänger nur dann bei Rot an der Fußgängerampel stehen bleibt, wenn es wirklich sein muss. Aufgrund der Einseitigkeit der Fahrbahnen geht man selbstverständlich ungebremst weiter, wenn aus der entsprechenden Richtung kein Auto angerast kommt. Wozu Zeit vergeuden? Unsere Grete also, mit einem Birne H-Phone oder so ähnlichem Schnickschnack am Ohr, schreitet flinken Fußes auf den dafür vorgesehenen verkehrstechnisch angelegten Fußgängerüberweg mit Signallichtanlage zu. Einmal guckt sie kurz seitwärts, um festzustellen, dass die erwarteten gegnerischen Fahrzeuge ausbleiben, und marschiert los ... genau in eines jener Sauf-Fahrräder. Bremsen, Schreien, Quietschen, Fluchen, Klingeln und Hinfallen sind zu einer eigentümlichen Einheit verwoben. Das Telefon der Dame fliegt in hohen Bogen auf die Hauptstraße und ein Bus (Ziel: Gare de Lyon) fährt darüber. Nun sind die Dinger sehr robust, aber dieses besonders. Es krallt sich hochkant in das Profil des Hinterreifens des Nahverkehrsfahrzeuges ein. Ich sehe, wie ein grellweises Etwas eine Runde dreht und unter dem Rad auf dem Pflaster verschwindet. Zu meinem Erstaunen taucht es hinten wieder auf, nachdem es den Bus zu einem kleinen Hüpfer gezwungen hat, und dreht erneut eine Runde. Insgesamt überlebt es drei dieser Folterungen, dann streift der Bus den Bordstein. In Paris sind diese natürlich extra hoch und bauz, peng, knall! Endlich ist es erlöst und zersplittert in 234.456.812 Einzelteile. Wir kümmern uns um die beiden Gestürzten. Der Fahrradfahrer flucht, rappelt sich auf und schnappt sich sein Rad. Ich befürchte schon, er will auf die Lady zustürmen und sie überfahren, immer wieder, vorwärts und rückwärts, bis sie ohne sie zu regen leblos auf den Pflastersteinen liegen bliebt. In Gedanken wette ich schon, so mindestens zwanzigmal, dann müsste er es geschafft haben! Aber er fährt davon. Selbstverständlich bei Rot! Die Dame hat einen langen Riss in ihrer Strumpfhose und blutet leicht am Schienbein. Ihre Bluse ist schmutzig und das schicke Röckchen des Kostüms in einem desolaten Zustand. Wir helfen ihr auf eine Bank, die in der Nähe für genau diese Notfälle aufgebaut worden ist. Während ein mitleidiger Passant fragt, ob er ihr etwas Gutes tun könne, zuckt sie ein weiteres Handy aus ihrer Tasche, drückt einen Knopf und sagt: „Verzeihung, wir wurden unterbrochen!“ Es ist ein Mysterium, wie schnell sich ein Mensch erholen kann, der gerade ein hypermodernes Wunderwerk der Technik für gute 800 Euronen verloren hat. Beruhigt kann ich weitergehen, hier wird meine Hilfe nicht mehr benötigt. Getrost kann ich weiterhin dem Irrsinn der Verkehrsleitführung folgen. Wer einen Parkplatz für sein mehr oder weniger ramponiertes Gefährt findet, behält ihn durchschnittlich 4 Tage. Ein Wagen steht schon seit Wochen an derselben Stelle neben meinem Hotel. Der Besitzer ist froh, so nahe an der Haustür parken zu dürfen. Eine Kollegin erzählt stolz, sie habe sich ein neues Auto geleistet. Einen Mini-Cooper mit vier Sitzen. Wir bewundern das Gold an dem braunfarbenen Geschoss bei unserem mittäglichen Spaziergang. „Und du hast auch sofort ein Plätzchen für ihn gefunden, direkt hier am Eingang. Welch ein Glück.“ „Ja, nicht wahr?“ Und dann berichtet sie, dass sie heute Morgen die Metro genutzt habe, wobei es zu einer der üblichen, technisch bedingten Verzögerungen gekommen sei. Verwundert frage ich nach, schließlich hat sie ein Auto. „Ach weißt du? So einen Platz bekommt man nicht alle Tage und das Benzin ist auch recht teuer.“ „Aber wieso steht das Auto dann hier und nicht bei dir zu Hause?“ „Erstens gibt es dort keine Parkplätze und zweitens: Hier weiß ich, wenn ich meinen Mini brauche: Er steht da und ist abfahrbereit.“ „Und bis dahin fährst du Metro!“ „Mais Oui“ Ja warum eigentlich nicht. Nun verstehe ich auch, wieso acht Reklamezettel an ihrer Scheibe kleben. Wir dürfen das Innere bestaunen. Mich lässt sie nicht hinein. Sie befürchtet, dass der Wagen dann vollständig aufsetzen könne, er sei eh schon tiefergelegt. Ich akzeptiere das. Doch wieso hat die Karre vier Sitze, wenn sie schon bei einem in die Knie geht? Auf die Rückbank jedenfalls passt exakt eine Cosmopolitan, Ausgabe Juni 2011, aber nur quer, nicht längst, das wertvolle Papier hätte einen Knick bekommen. Wir müssen zurück, ein Meeting droht. Ich werde später Zeit haben, mich darüber ausführlich zu wundern. Der Regen macht dem schönen Pariser Frühling den Garaus. Es ist kalt und nass. Ich muss das Hotel wechseln, da eine große Flugzeugmesse abgehalten wird. Nun bin ich in der Rue Caumartin, noch mehr im „Centre de la cité“ als eh schon. Das Hotel entpuppt sich als Appartmenthaus. Ich habe eine Küche mit Kühlschrank und Geschirrspüler nebst Geschirr, Kaffeemaschine, Wasserkocher, Mikrowelle und einem Klappbett, das tagsüber in der Wand verschwindet. Nur eines habe ich nicht: meine geliebtes ZDF. Dieses Haus verfügt nur über französisches Fernsehen und so bleibt mir keine Wahl, als die Fernbedienung zu malträtieren. Im Grunde kommt es mir vor wie zu Hause. Wenn meine Familie zappt, verstehe ich bei ihrem Tempo genauso wenig, als wenn ich hier nicht zappe. Eigentlich ist es so eine Art MTV in Zeitlupe. Und dann entdecke ich einen TV-Sender, der so heißt wie sein Programm: Gulli. Und da sich in Frankreich die Fernsehstationen auch noch Kanal nennen, ist das Ganze perfekt. Ich dachte ja bisher, einige deutsche Privatsender sind mit ihrem Müll nicht zu toppen. Weit gefehlt, liebe Freunde. Im Vergleich zu diesem Trash verdient selbst das gute alte 9 live (Gott hab es selig, oder der Teufel, je nach dem) den Grimmepreis für gute Unterhaltung. Neben abartigen Billigcomics läuft so etwas wie ein brutales Spiel ohne Grenzen, eine Sendung, die von Slow Motion lebt, wenn Kandidaten ihr Ziel im Matsch gerade verfehlen. Erst den Hinterkopf aufgeprallt, dann die Stirn, das Knie und schließlich der Rücken: platsch, bumm, knack. Noch einmal aus anderer Perspektive? Bitte sehr. Ins Wasser, in den Schlamm, von Gummipodesten oder aufgeblasenen Riesenbällen. Keiner hat die Chance, auch nur annähernd ohne detailreiche Bild- Wiederholung das Ziel zu erreichen. Eine Moderatorin zieht jedes Mal den Kopf ein und tut so, als müsse sie die Schmerzen der Idioten aushalten, die sich dem aussetzen. Nach einer Stunde steht endlich fest, irgendein Sarkozy oder so hat sich nur ein Bein gebrochen und lediglich zweimal gekotzt. Er ist der Sieger. Da ist Tamagotschys Castle oder so ähnlich noch anstrengendes Bildungsfernsehn, es ist wenigstens exotisch mit traditionellen Kostümen. Und bei Camillo Felgen wurden die Punkte noch in allen Sprachen genannt, nicht nur wie beim Teuro Vision Songcontest in Englisch! Nun ja, Nomen est Omen. Gulli Kanal. Darauf wäre nicht mal Kalkofe gekommen. In diesem Sinne schlaft gut, wo immer Ihr seid. Wir fahren jetzt erst mal in den Urlaub, im Juli geht es weiter.